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Chronik

Outdoortage der 1a

Am 7. Juni war es soweit: unsere Outdoor-Tage in Mönichkirchen/Wechsel begannen. Trockenen Fußes erreichten wir unser Quatier in 1200 m Höhe, aber bald schon schüttete es in Strömen. Da wir aber wetterfest sind, begannen wir gut durch die Regenjacken geschützt unser Programm.

Nach dem ersten kennenlernen unserer Coaches fand auch schon "Get the Track" statt. Gesättingt und gestärkt gingen wir abends noch einmal in den Wald. Mit verbundenen Augen, aber mit Hilfe der Gruppe mussten wir ein Seillabyrinth bewältigen. Das war eine tolle Erfahrung. Kurz vor dem Schlafen gehen gab es noch eine Feedback-Runde. Erschöpft von ersten Tag fielen wir ins Bett und schliefen sofort ein.

Die Lehrer hatten Mühe uns aus dem Tiefschlaf zu holen, damit wir unser gutes Frühstück genießen konnten. Nach dem Spiel Oktopussy auf der grünen Skipiste teilten wir uns in zwei Gruppen, um die nächste Herausforderung anzugehen. Wir mussten unseren "blinden" Partner sicher durch den Wald führen. Am Nachmittag hieß die Challange "Stepping Stones". Auch diese Übung konnte nur mit Hilfe der Gruppenpartner gelöst werden. Bei immer schöneren Wetter durften wir abends noch bis halb neun im Freien spielen.

Am Mittwoch weckte uns strahlender Sonnenschein. Da wir gestern in Kleingruppen unsere Insel erreicht hatten, mussten wir jetzt die Insel im Zusammenspiel der ganzen Klasse wieder verlassen. Nach einer kurzen Pause gab es noch eine Übung, bevor wir wieder Mittagessen gehen konnten.

15. Wiener AUPUTZTAG - Die 3b war dabei!

Begleitet von ortskundigen Förstern der MA 49 und PädagogInnen der Umweltbildung Wien durchstreifte die 3b am 18. März 2010, ausgerüstet mit Handschuhen und Müllsäcken, auf ausgewählten Routen die Lobau im Nationalpark Donau-Auen. Dabei gab es auch die besondere Schönheit dieser einzigartigen Aulandschaft zu entdecken und gemeinsam zu genießen.

Die SchülerInnen lernten, wie bedeutsam es ist, sich in der Natur 'richtig' - das heißt umweltschonend und achtsam - zu verhalten. Tatkräftig wurde die Au vom, teilweise auch kuriosem, Müll befreit (Dosen, Flaschen, Papier, Schwimmflossen, ein Güllerohr,…).
Zum Abschluss erwartete die aktiven NaturschützerInnen ein kleines Dankeschön für ihr Engagement – eine Stärkung der Firma Ströck!

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